kirche in venedig

 

Venedig liegt im Nordosten Italiens und ist die Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedigs. Bis 1797 war sie zudem Hauptstadt der Republik Venedigs. Die Kirchenprovinz (kirche-venedig.de) gehört mit Görz, Trient und Udine zur Kirchenregion Trivento. Die Stadt trägt den Beinamen "La Serenissima", die Durchlauchtigste. Bis ins 16. Jahrhundert war Venedig eines der wichtigsten und größten Handelszentren für Westeuropa und das östliche Mittelmeer. Das historische Zentrum verteilt sich auf einigen größeren Inseln in der Lagune von Venedig. Über die Hälfte der Gesamtfläche Venedigs besteht aus Wasser. Gebaut sind die Häuser auf Millionen von Holzpfählen, die in den festen Lehmboden unter den Schlammablagerungen gerammt wurden. Wegen des steigenden Wasserspiegels, sind jedoch viele Gebäude im schlechten Zustand. Insgesamt verlaufen 175 Kanäle mit rund 38 Kilometer Länge durch Venedig. Für die Verbindung zwischen den Inseln sorgen 398 Brücken. Die Holzbrücken wurden nach und nach durch Steinbrücken ersetzt. Die bekannteste Brücke ist die Seufzerbrücke, die zwischen den beiden ehemaligen Staatsgefängnissen verläuft. Die 260.000 Einwohner sind zum größten Teil katholisch. Statistiken aus dem Jahr 2004 zählten 98,5 % Katholiken. Kirchenoberhaupt ist der Patriarch von Venedig. In einer der Kirchen Venedigs hängt ein besonders schönes Holzkreuz das bei kirchliche-kunst.de in der Ausstellung steht.

 

Der Mond und die Planeten in San Giuliano Park

Trotz anfänglicher widrigen Witterungsbedingungen haben die Vereinigung von Amateurastronomen "die Stellung gehalten" als Geschenk und hatten einen wunderbaren Abend öffentlichen Kommentar mit mehr als 500 Teilnehmern. Der Himmel, klar von der starken Turbulenzen durch eine Massenkarambolage am Abend gebildet ausgelöst, sondern weitergegeben Norden des Parks von S. Giuliano und ohne Auswirkungen auf die Arbeitsstation, bot eine nahezu perfekte Vision der Planeten.
Venus, Mars und Saturn werden den zahlreichen Besuchern in ihrer ganzen Pracht gezeigt. Der Mond in Erdnähe war fantastisch.

Die Veranstaltung wurde dank der Zusammenarbeit organisiert zwischen der Stadt Venedig, die Amateur-Astronomen Verein G. Ruggieri von Mestre und der Institution Wald und Parks.